00:00:06: Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen zum Podcast, ehrlich gesagt von Echte Mamas.
00:00:11: Hier nehme ich euch mit in ehrliche, lustige und manchmal auch richtig tiefe Gespräche mit tollen Gästen.
00:00:16: Es geht um ernste, spannende und bewegende Themen.
00:00:19: Um
00:00:20: alles, was uns als Mamas, Frauen, Eltern oder einfach als Menschen beschäftigt, die Familie und das Leben lieben.
00:00:26: Heute zu Gast, Alisa Zachenhuber.
00:00:29: Wir können froh sein, dass Alisa überhaupt
00:00:30: noch zu erwischen ist, denn
00:00:31: eigentlich dachte ich die letzten Tage, immer wenn das Telefon geklingelt hat, dass ihr Mann dran ist und
00:00:36: im Hintergrund Alisa schreit, das Kind kommt.
00:00:39: Denn Alisa ist super schwanger.
00:00:41: Seit einem Jahr
00:00:42: teilt
00:00:42: Alisa als Schwimmtrainerin und
00:00:44: Kinderintensivkrankenschwester Tipps und Tricks zum Alltag mit Kindern, Infos zu Kinderkrankheiten, natürlich jetzt
00:00:50: gerade zur Erkältungszeit
00:00:51: sehr wichtig und den richtigen Umgang mit Kindern im Wasser.
00:00:54: Zum Beispiel, ob dein Baby schon ins Meer darf oder wie man es im Wasser richtig hält und sie klärt
00:00:59: Mythen auf, wie
00:01:01: ob Nasensauger wirklich gefährlich sind oder ob
00:01:03: Husten wirklich
00:01:04: immer gestillt werden muss.
00:01:05: Heute sprechen wir vor allem über das Thema
00:01:07: Asthma, die Lunge
00:01:08: und was man tun kann,
00:01:10: um die Funktion
00:01:10: dieses ganz
00:01:11: zu trainieren.
00:01:12: Wie zentral die Atmung ist, auch in Verbindung mit dem Herzen.
00:01:15: Das erfahrt ihr heute von Alisa
00:01:17: Zachenhuber.
00:01:18: Herzlich willkommen.
00:01:20: Hallo Alisa.
00:01:21: Hallo.
00:01:22: Schön, dass wir uns noch so treffen, hier bei dir zu Hause und nicht im Krankenhaus.
00:01:25: Ich freue mich auch sehr.
00:01:28: Live aus dem Kreisseil, wobei das wäre auch mal spannend gewesen.
00:01:34: Super cool, dass du hier bist.
00:01:35: Ich bin schon total gespannt.
00:01:36: Wir haben ja schon im Vorabgespräch festgestellt, dass wir beide Asthmatikerin sind.
00:01:43: Deswegen ist es ein Thema, was mich auch schon immer begleitet.
00:01:46: Ich hab so viele Fragen, ich weiß gar nicht, ob wir das alles heute schaffen.
00:01:50: Aber erst mal möchte ich wissen, warum hast du die Motivation verspürt, auf Instagram das alles zu teilen?
00:01:55: Hast du das Gefühl, die Leute sind nicht richtig informiert?
00:01:58: Oder hast du als Schwimmtrainerin öfters Eltern gehabt, die dir so viele Fragen gestellt haben, dass du gesagt hast, okay, I go
00:02:05: online.
00:02:05: Ja, so ein Mix aus Beidem.
00:02:07: Also erst mal freue ich mich, wirklich wahnsinnig hier sein zu dürfen und danke für die Einladung.
00:02:14: Ja, nee, das muss man schon dazu sagen.
00:02:15: Also freue mich wirklich sehr.
00:02:17: Nee, ich hab mir, es ist so ein Mix aus vielen Fragen, auch bei mir in den Kursen.
00:02:22: Und gerade dieses, wie man aufgeklärt wird auf Instagram, das hat mich extrem getriggert.
00:02:30: Ganz, ganz viel Panik mit dabei.
00:02:32: Die Mamas haben Angst, was sie mit ihren Kindern alles falsch machen können.
00:02:36: Es wird ganz, ganz viel über diese emotionale Schiene aufgeklärt.
00:02:40: Wenn du das tust, dann passiert das und das.
00:02:42: Und dem wollte ich entgegengehen und hatte da einfach so meine Vision im Kopf, wie ich dem entgegenwirken kann, dass ich einfach panikfrei aufklären möchte und diesen Fragen einfach Antworten schenken möchte, die einfach ein gutes Gefühl geben.
00:02:58: Das war mir die Das war mir das Wichtigste.
00:03:01: Das macht mir riesig Spaß.
00:03:03: Ja, cool.
00:03:03: Das sieht man auch.
00:03:05: Das macht auch Spaß, dir zuzuschauen dabei.
00:03:07: Weil ich finde auch, man guckt dir die Videos an und denkt dabei, okay, jetzt komm ich erst mal runter.
00:03:13: Weißt du, als Mama?
00:03:14: Weil erst mal kriegst du ja egal, was mit dem Kind ist.
00:03:17: Man hat erst mal die erste Reaktion, ist natürlich Panik, Angst.
00:03:21: Und halt auch dieses Unwissen.
00:03:24: Deswegen rennen auch Eltern einfach unfassbar schnell, oder viele zumindest.
00:03:28: ... zum Arzt oder zur Kinderärztin, ... ... weil sie sich nicht gut aufgeklärt fühlen ... ... oder weil sie dann Dr.
00:03:36: Google fragen ... ... und dabei irgendwas Schlimmes rauskommt ... ... oder genau, wie du sagst, auf Instagram gucken ... ... und dann hast du eigentlich immer das Gefühl, ... ... okay, es ist richtig Alarm, wir müssen sofort los.
00:03:45: Was habe
00:03:45: ich alles in meinem Leben ... ... falsch gemacht bisher und ... ... ja, und da einfach den Humor nicht zu verlieren.
00:03:51: Natürlich in Extremsituationen ... ... lacht man nicht mehr drüber, aber es gibt natürlich auch ... ... Situationen, wo man sich ... Ja, wo man einfach, wo es ein bisschen Lockerheit nicht schadet.
00:04:01: Und genau, das ist wirklich ganz, ganz wichtig.
00:04:04: Ja, voll.
00:04:06: Ja, cool.
00:04:07: Aber es gibt ja
00:04:08: auch eine persönliche Geschichte.
00:04:09: Also du warst ja auch, du hast als Kind starkes Asthma gehabt, wenn ich das richtig weiß.
00:04:14: Und du musst es wahrscheinlich, also man muss sein Leben ja schon so ein bisschen danach ausrichten.
00:04:19: Also so kenne ich das auf jeden Fall noch.
00:04:20: Dieses ständige Inhalieren und du merkst dann auch als Kind.
00:04:24: irgendwie, wenn die anderen Rennen spielen oder zum Beispiel ganz dort lachen, das fand ich immer.
00:04:29: Da kann ich mich richtig daran erinnern, dass dieses starke Lachen, dass ich immer irgendwann diesen ... Genau,
00:04:34: dass man da auf einmal das Gefühl hat, okay, jetzt kann ich, aber jetzt komme ich irgendwie nicht mehr mit.
00:04:39: Und bei mir war das auch ganz, ganz stark, er hat es mit diesem Belastungsast mal dann auch angefangen.
00:04:43: Ich hab ja schon immer Sport getrieben und war Leistungssportlerin.
00:04:47: Gerade im Schwimmen ist es natürlich in engen heißen Schwimmhallen ... Ja.
00:04:54: vertieft das Ganze oder verstärkt das Ganze dann immer noch mal.
00:04:57: Da musst du Leistung bringen.
00:05:00: Das war teilweise im Training wirklich so hart.
00:05:02: Also teilweise war es auch ein bisschen, ja, jetzt kriege ich wieder ein bisschen schwere Luft.
00:05:06: Das Training ist gerade sehr anstrengend.
00:05:08: Komm, lass ein bisschen schwänzen.
00:05:10: Aber es waren schon auch wirklich Situationen dabei, wo man halt dann seinen Spray holen musste und schauen musste, dass man irgendwie Luft bekommen.
00:05:19: Ja, genau.
00:05:20: Weil das Gefühl ist ja für Asmatikerinnen und Asmatiker, Menschen, die das nicht haben, kennen das Gefühl nicht.
00:05:27: Du denkst, du kriegst keine Luft oder es sieht so aus, es würdest du keine Luft kriegen.
00:05:31: Aber eigentlich wirst du die Luft ja nicht los.
00:05:33: Also du atmest dich ja so voll.
00:05:36: Genau.
00:05:37: Und es kommt halt einfach, du hast diesen Release nicht dieses, um wieder frei einatmen zu können.
00:05:44: Das ist wirklich ...
00:05:45: Ja, spannend mit der feuchten Luft.
00:05:46: Das heißt so was wie zum Beispiel, wenn man jetzt in andere Länder fliegt mit einem kleinen Kind und es kriegt da plötzlich schlecht Luft, könnte es auch sein, dass es da halt auch an der Luftfeuchtigkeit liegt.
00:05:57: Ja, jetzt
00:05:58: kommen wir darauf an.
00:05:58: Also manche Lungen triggert diese ganz trockene Luft.
00:06:04: Manche eher diese Feuchte.
00:06:07: in Schwimmbädern ist ja die Luft nicht frisch.
00:06:09: Das ist ja eine richtige ... Ja.
00:06:12: Einfach mit Chlorgeruch usw.
00:06:14: Da kriegst du auch nicht wirklich, als normaler Mensch ohne Asthma, kriegst du auch nicht normal Luft oder hast das Gefühl zumindest.
00:06:24: Und genau, dann triggert natürlich unterschiedliche Lungen, auch unterschiedliche Luftfeuchtigkeitsbedingungen.
00:06:31: Genau, das ist ja immer unterschiedlich.
00:06:35: Okay.
00:06:36: Und hast du dann als Kind schon Maßnahmen ergriffen, außer dass du halt zum Spray greifen musstest, aber hast du irgendwie, keine Ahnung, hast du durch Schwimmen, da muss man ja auch viel die Luft anhalten und so, hast du das tatsächlich dann extra noch mehr gemacht, um die Lunge zu trainieren?
00:06:52: Ja, man kriegt ja als Kind auch so ein bisschen die Sähe.
00:06:57: Techniken an die Hand, wie du dann in dieser Situation noch mehr Luft bekommst.
00:07:01: Da gibt es diesen Kutscher-Sitz, wo du deine Arme aufstützen sollst, auf dem Oberschenkeln, dass hier ein bisschen mehr offen ist, dass du dich gerade hinsetzen sollst und nicht so einen ängst und so.
00:07:12: Also das hat mir dann schon immer ganz, ganz gut geholfen.
00:07:15: und eben dieses ruhig bleiben, das psychische, dass man sich wirklich denkt, okay, es ist jetzt gerade, es fühlt sich so anders, würde ich keine Luft bekommen, ich bekomme aber noch genug Luft, ich muss einfach ruhig bleiben.
00:07:26: Weil wenn man diese Panik verfällt, macht ja noch alles viel schlimmer.
00:07:30: Das ist wirklich echt spannend, was da auch das Mindset dazu bringt.
00:07:38: Und gerade als Kind ist das natürlich nicht so einfach.
00:07:41: Also so als Erwachsener weißt du, okay, du hast einen gewissen Menschenverstand auch in Panik-Situationen, aber als Kind nicht.
00:07:47: oder gerade als Jugendliche.
00:07:48: Da dramatisiert man eh alles.
00:07:50: Und dann ist natürlich schwierig noch.
00:07:52: Ja, als Jugendliche auf jeden Fall.
00:07:55: Das weiß ich auch noch.
00:07:56: Da war viel Drama.
00:07:57: Aber das heißt, dass es wichtig ist auch für Eltern, die vielleicht auch ein bisschen zu schulen.
00:08:04: Und dass die wissen, okay, wie gehe ich jetzt mit meinem Kind um, wenn das Kind so panisch ist.
00:08:11: Ich muss jetzt den Ruhrpul machen.
00:08:14: Auf jeden Fall, ja.
00:08:15: Das ist ja in so vielen Situationen so, und es ist so schwierig.
00:08:18: Das kann man einfach auch mal ganz offen sagen, wir beide wissen als Mütter, wie schwierig es ist, wenn sein Kind weint und irgendwie eine Panik-Situation oder einfach sich verletzt, dass man da ruhig bleibt und nicht selber wie so ein aufgeschäuchtes Tun oberneinander rennt und sagt, hey, ja, was kann ich tun?
00:08:35: Soll ich tun?
00:08:35: Aber da ist auch, also ich kenne es gerade... im Zusammenhang mit diesem Pseudocrupp, den mein kleiner jetzt irgendwie diesen Winter entwickelt hat, da ruhig zu bleiben und versuchen, einfach dem Kind diese Ruhe zu vermitteln, dass es selber nicht in diese krasse Panik verfällt, dass man Dass das Kind lernt, wenn ich ruhig bleibe, kann ich ruhig versuchen, ruhig zu atmen.
00:09:00: Genau, und da, ja, wirklich eine Ruhe aus.
00:09:02: Vielleicht
00:09:04: kann man einfach die Atemübung direkt mitmachen.
00:09:06: Ja, genau.
00:09:07: Ja,
00:09:07: ist ja echt so, ne?
00:09:08: Ich meine, im Endeffekt, je langsamer du atmest, also je langsamer sich die Lunge bewegt, desto mehr entspannt sich ja auch dein Herzrhythmus, ne?
00:09:15: Weil das Herz ja direkt am linken Lungenflügel sitzt.
00:09:19: Ich komme auch ein bisschen vom Fach.
00:09:21: Und dann wird es ja, wird der Herz schlacken.
00:09:23: ein bisschen langsamer, ist das richtig?
00:09:25: Ja, also so kann man es vereinfacht sagen, es ist
00:09:28: halt... Easy way.
00:09:29: Genau, es hat ganz viel mit der Atmung zu tun.
00:09:33: Also auch vor allem die Ausatmen, mich zu vergessen.
00:09:35: Das ist sowieso richtig.
00:09:36: Viele verfallen in Panik, weil... Es gibt ja unterschiedliche Atemwegseinfekte, unterschiedliche Krankheiten, unterschiedliche Asthmaerkrankungen.
00:09:47: Viele haben beim Ausatmen Probleme, die Luft rauszubekommen.
00:09:51: Viele haben beim Einatmen Probleme, haben den Stridor dieses Einziehen und dann macht es da so, gibt diese Geräusche.
00:09:57: Und gerade, also viele fangen dann an zu hyperventilieren, schnell zu atmen und vor allem diese Luft reinbekommen zu wollen.
00:10:05: Man vergisst aber unterbewusst natürlich, dass noch Luft im Im Körper ist es
00:10:10: raus.
00:10:12: Also verbrauchte Luft, die raus muss.
00:10:14: Und da ist dieses Ausatmen noch viel, viel wichtiger.
00:10:16: Und auch eben für die Psyche, da gibt es ja auch ganz, ganz viele Atemübungen auch bei Stresssituationen und so, dass man länger ausatmet, als dass man einatmet.
00:10:25: Weil Luft rein geht schon immer irgendwie, aber diese Luft raus zu pressen, die Lunge leer zu machen, um wieder neue Luft aufzunehmen, neuen Sauerstoff auszunehmen, ist oft gar nicht so einfach.
00:10:36: Und da muss man echt darauf achten.
00:10:38: Und das hat mir in, ich glaube, als Jugendlicher habe ich das dann irgendwann verstanden, dass mir das ganz, ganz viel hilft, wenn ich ganz fest und viel ausatme.
00:10:47: Weil die Luft rein, die kommt schon irgendwie rein.
00:10:49: Also auch wenn man, auch wenn man Strido hat, wenn man gibt, diese... komischen Geräusche, die man macht.
00:10:56: Es kommt trotzdem irgendwie Luft rein.
00:10:58: Aber wenn man das Gefühl hat, natürlich weniger.
00:11:00: Aber gerade dieses Ausatmen, das macht ja nicht das Gefühl, dieses, hört sich jetzt ganz schlimm an, aber dieses Erstückungsgefühl, dass man so viel verbrauchte Luft in seiner Lunge hat.
00:11:12: Ja, man hat eigentlich mehr das Gefühl, man ist irgendwie so komisch gehangen zwischen, ich kriege keine Luft, aber ich platze auch gleich.
00:11:18: So ist ja das Gefühl.
00:11:20: Panik, weil du weder einen noch ausweist.
00:11:23: Das heißt, im Endeffekt ist es eigentlich ganz gut, in solchen Situationen wirklich zu gucken, okay, wir atmen jetzt ganz, ganz, ganz, ganz doll aus zusammen.
00:11:32: Ja, okay.
00:11:33: Interessant.
00:11:34: Oder ein Lied singen.
00:11:35: Was hältst du davon?
00:11:36: Bitte?
00:11:37: Lied singen.
00:11:37: Lied singen.
00:11:39: Das ist in der Situation ein bisschen schwierig.
00:11:41: Ja,
00:11:41: es ist ein bisschen schwierig.
00:11:42: Aber vielleicht kann man sich irgendein so ein einfaches, so was... Weißt du, dass man sich dadurch irgendwie beruhigt?
00:11:49: Keine Ahnung.
00:11:49: Weil ich habe manchmal das Gefühl, ich bin ja Sängerin geworden und mir wurde als Kind... Ich hatte erst mal, bis ich ungefähr vier war... Und dann ist das übergegangen in Neurodermitis.
00:11:59: Auch nicht so geil.
00:12:00: Aber irgendwie, am Anfang war es dieses, und zwar auch meistens das Belastungsastma, wobei auch allergisches Astma da mit drin spielte.
00:12:07: Und ich weiß, noch mir wurde dann empfohlen,
00:12:10: auch schwimmen
00:12:11: als Training.
00:12:13: Weil du musst halt immer die Luft aktiv ein- und ausatmen.
00:12:18: Sonst kriegst du halt Wasser in die Lunge und ein Blasinstrument.
00:12:22: wurde mir an die Hand gelegt, also ich habe dann irgendwie Blockflöte gespielt und dann klarinette, weil du brauchst ja im Endeffekt einen Gegendruck
00:12:31: auch.
00:12:33: Genau, damit die Bräunchen sich wieder öffnen.
00:12:35: Ja, dass die Lunge geweitet wird und das macht man auch, also da gibt es auch eine Art Übung dieses Brrr, also wenn man so durch die Lippen durchatmet, das sagt er auch immer.
00:12:45: oder eben noch fester die Lippen zusammenpresst, dass die Lunge sich ausbreitet.
00:12:49: Also, dass man nicht einfach nur ausatmet.
00:12:52: Und gerade schwimmen, klar, hilft allein durch den Druck des Wassers auch.
00:12:58: Wenn man das so physikalisch sieht, die Lunge dann auch als ein Gegendruck zu schaffen.
00:13:03: Also, schwimmen ist generell immer super, nicht nur für Gelenke, sondern eben auch für die Lunge.
00:13:09: Genau, man muss unter Wasser, also sollte man natürlich, wenn man es richtig macht, unter Wasser auspusten die Luft.
00:13:14: ist er auch schwieriger als ein Land.
00:13:17: Genau, deswegen wird Schwimmen da immer ganz, ganz gerne.
00:13:20: Und eben auch ein Instrument, da haben wir auch was gemeinsam.
00:13:22: Ich hab die Querflöte und Posaune gelernt.
00:13:25: Siehst du?
00:13:26: Auch Posaune?
00:13:26: Geil, das
00:13:27: soll ich auch mal ein halbes Jahr spielen.
00:13:28: Das ist auch so ein geiles Instrument für ein kleines Mädchen.
00:13:31: Voll,
00:13:32: da muss man ja so ein Ding rausschieben.
00:13:34: Und ich war auch immer so, okay, sorry, I can't do it.
00:13:35: Ich geh nicht bis zum Ende, schaffe ich nicht.
00:13:38: Ja, ich war schon immer groß, da ging das ganz gut.
00:13:40: Und den großen Pizzen haben wir natürlich die großen Instrumente gegeben in der Schule dann.
00:13:46: Aber du bist groß, du kriegst die Boss-Blochflöte.
00:13:48: Ja, cool, danke.
00:13:50: Sie ist Bläserklasse, die fünftige Klasse.
00:13:52: Ich finde es immer noch faszinierend.
00:13:55: Was hast du denn, was würdest du sagen?
00:13:56: Was sind denn die ersten Anzeichen bei Kindern, dass die Atmung tatsächlich kritisch wird?
00:14:01: Dass ich jetzt als Elternteil weiß, okay, jetzt muss ich mal gucken.
00:14:04: Das ist jetzt nicht mehr normal in Anführungsstätten.
00:14:07: Also
00:14:08: einfach unabhängig von Ostma jetzt, so meinst du?
00:14:10: Ja, genau.
00:14:12: Also natürlich das erste Anzeichen, was man sieht, ist erst mal diese Atemnot.
00:14:17: Also wenn man das hört, es gibt aber auch Fälle, in denen erst mal keine Atemnot direkt vorliegt, dass man die nicht sieht.
00:14:25: dann verändert sich ganz, ganz schnell die Haut der Kinder.
00:14:27: Also per Diatriebeziehungsweise Kinderheilkunde hat ganz, ganz viel mit Beobachtung zu tun.
00:14:33: Hautbeobachtung, Gesicht, Lippenbeobachtung.
00:14:36: Bei Babys sieht man, wenn die Artenprobleme haben, gerade bei Neugeborenen oder Säuglingen, die Nasenflügeln heißt das.
00:14:44: Das bedeutet, dass die Nasenflügeln auseinandergehen beim Einatmen und zusammen gehen beim Ausatmen.
00:14:51: Das bedeutet, die versuchen, ihre Atemwege frei zu machen.
00:14:54: Luft reinkommt.
00:14:57: Die entwickeln ein blaues oder zyronotisches oder graues Munddreieck.
00:15:02: Also es verändert sich einfach die Gesichtsfarbe.
00:15:04: Nasen-Munddreieck heißt ab Nase, um den Mund herum wird die Haut farler, grauer, blasser als der Rest der Haut, der Gesichtshaut.
00:15:16: Ja, es gibt ganz, ganz unterschiedliche Zeichen, die man sehen kann.
00:15:20: Kinder werden mammoriert, diese mammorierte Haut, die man auch gerne kriegt, wenn man erfriert.
00:15:26: Heißt so fleckige Haut.
00:15:28: Ja,
00:15:28: so ein bisschen blau, so ein bisschen jappen.
00:15:31: Genau, genau.
00:15:31: Wenn sie dann schon richtig blau oder zionotisch nennt man das, also so bläulich gefärbt ist, dann ist es schon fortschreitend.
00:15:39: Aber Kinder ... Also akut Situationen mit Kindern hat er ganz viel mit der Atmung zu tun.
00:15:44: Also man erkennt wirklich so ein Atemproblem schon auch ganz, ganz schnell an der Beobachtung.
00:15:50: Natürlich in erster Linie erstmal... am Atmen, am Atemmuster, die Kinder atmen schneller.
00:15:57: Also normal, deswegen empfehle ich auch immer Eltern, ein gesundes Kind, wenn ein gesundes Baby oder auch ein gesundes Kleinkind hast und es ist gar kein Winter, keine irgendwelche Ateminfektzeit, dann sein Kind mal im Schlaf zu filmen während der Atmung.
00:16:14: Also einfach diese Atmung zu filmen, wie es das Atemmuster, einfach mal zwei Minuten dem Kind das Handy drüber zu halten, nicht um Spaß dran zu haben, sondern einfach, um das vergleichen zu können.
00:16:26: Mit der extremen Situation, wenn das Kind krank wird, Kind beginnt, hat einen Schnupfen, fängt an zu husten und dann mal im Schlaf zu vergleichen.
00:16:34: Es ist anders oder es ist gleich, natürlich ist es auch eine Momentaufnahme, man kann da nicht pauschal sagen, jetzt ist das Kind krank, aber man kann das so ganz gut beobachten auf jeden Fall und hat eine gewisse Sicherheit, sich selbst gegenüber, weil man Klar, man interpretiert da ganz viel rein, denkt sich, oh Gott, atmet jetzt schneller.
00:16:52: Genau.
00:16:53: Die
00:16:53: Langschirma, wie ist es?
00:16:56: Genau, das ist ganz, ganz wichtig.
00:16:58: Kann man ganz... Ganz easy machen, das hatte auch mein Film, der eh die ganze Zeit sein Kind, also dann kann man das auch mal ein bisschen auffüllen.
00:17:05: Man kann dann einfach ein Album eröffnen,
00:17:10: Atmung des Kindes.
00:17:11: Ja, natürlich noch mal die Haut auch beobachten.
00:17:13: Also es gibt auch Kinder, die frieren wahnsinnig schnell, die kühlen schnell aus, die sind generell einfach blaster oder marmorierter.
00:17:20: Aber man sieht auf jeden Fall den Unterschied, wenn die Atemprobleme haben.
00:17:24: Genau, also da muss es nicht gleich unbedingt eine Sättigungsocke sein oder so, muss nicht jeder zu Hause haben.
00:17:34: Man erkennt, wenn man sein Kind gut beobachtet, eigentlich relativ schnell und Mamas haben immer ein tolles Bauchgefühl.
00:17:40: Kein Arztstück nicht nach Hause.
00:17:41: Hey,
00:17:42: bitte, alle Mamas, das Thema Bauchgefühl.
00:17:45: Hört darauf, auf jeden Fall.
00:17:46: Ich hab auch so oft nicht auf meinen Bauchgefühl gehört, weil irgendjemand und sei es mein Mann aus Nicht-Boshaftigkeit, sondern einfach nur so immer um dieses beruhigen, beruhigen, beruhigen.
00:17:55: Und es gab aber echt ein paar Mal Situationen, wo ich gedacht hab, ey, Scheiße, Mann, ich hätte einfach auf mein Bauchgefühl hören sollen.
00:18:01: Also, es ist wirklich irgendwie das Gefühl, die Mamas haben da so eine Connection.
00:18:04: Hört drauf, das soll ich nix einreden.
00:18:06: Dann lieber einmal mehr zum Arzt rennen und sich absichern lassen.
00:18:10: Ich sag auch immer, wenn mich Freunde dann anrufen, hey, da kommt mir irgendwie komisch vor irgendwas ist und der Fieber dabei erst seit heute Morgen, sag ich, lass abklären.
00:18:19: Also generell am Telefon kannst du so wenig beurteilen, also auch über Video-Calls kannst du nicht dieses Kind so beurteilen und die Mama hat einfach immer dieses gewisse Gefühl.
00:18:32: Und am Ende, wenn nichts ist, ist es ja auch gut.
00:18:35: Dann ist auch fein.
00:18:35: Dann fährst du halt wieder nach Hause.
00:18:37: Ja, voll.
00:18:37: Kein
00:18:37: Arzt der Welt schimpft dich deswegen, wenn du irgendwie die Sorge um dein Kind hast.
00:18:42: Und gerade im ersten Lebensjahr, in den ersten drei Monaten, es ist so wichtig, abklären, abklären, abklären.
00:18:49: Kaum hat das Kind erhöhte Temperatur.
00:18:51: Bedeutet schon bei thirty-eight Grad Celsius Körpertemperatur, bitte.
00:18:56: lieber einmal mehr zum Kinderausgehen, also zu wenig.
00:19:00: Und damit will ich auch überhaupt keine Panik machen, sondern einfach... Nee,
00:19:03: darum geht es ja auch gar nicht.
00:19:04: Es geht ja auch vor allem, ich finde immer, dieses Panik machen... Ich verstehe, dass man entspannt sein soll als Mama.
00:19:13: Aber wenn du zu oft den Bedürfnis nach so einem Arztbesuch, weil du halt Angst hast, um dein Kind nicht nachkommst, dann wird dieses Gefühl von Panik, glaub ich, quasi trainiert, dass es schneller ansetzt.
00:19:28: Und du vertraust dir einfach nicht mehr.
00:19:30: Wenn du öfter das Gefühl hast, wenn du öfter die Bestätigung hast, ich bin jetzt zum Arzt gegangen und der hat gesagt, ja, es war tatsächlich was.
00:19:36: Oder es, nee, alles gut, alles gut, ein paar Mal, Dann kannst du dich selber besser einschätzen.
00:19:41: Am Anfang man checkt ja gar nichts.
00:19:43: Ich hab mein Kind auf die Arme bekommen und dachte so, oh mein
00:19:47: Gott, sie kann mir ganz sagen, was sie
00:19:49: hat.
00:19:50: Ja, das sowieso.
00:19:51: Und jetzt, ich weiß noch, sie lag auf meinem Bauch und ich dachte so, krass, die kann ja gar
00:19:55: nichts.
00:19:56: Ich weiß noch, wie ich ihren Arm so hochgehoben hab und so, nur so ein bisschen und hab ihn dann halt losgelassen.
00:20:02: Okay, ich geb's zu, es waren so zwei, drei Zentimeter.
00:20:04: Aber weil ich einfach wissen wollte, Und da ging ja gar nichts.
00:20:08: Und diese Verantwortung, die du dann spürst, die er drückt, natürlich.
00:20:10: Und dann soll man doch bitte sich Hilfe holen dürfen und immer mal wieder abchecken dürfen.
00:20:16: Hey, hab ich jetzt recht, ist das quatsch, was ist denn hier los?
00:20:19: Das ist total in Ordnung.
00:20:20: Ja, voll.
00:20:23: Du bist ja Kinderkrankenschwester auch auf der Intensivstation, ne?
00:20:26: Genau,
00:20:28: genau.
00:20:28: Und habt ihr da, was ist da dein Haupt-Themen-Gebiet bei Kindern?
00:20:32: Geht es da tatsächlich auch viel um die Lunge oder ist Lunge und Herz hängt ja auch viel zusammen?
00:20:39: Ja, also ich habe vorher sechs Jahre lang im Deutschen Herzzentrum gearbeitet auf einer Kinderkardiologie.
00:20:46: Genau.
00:20:46: Also da ging es natürlich primär um Herz und Lunge.
00:20:50: Herz und Lunge hängt nämlich extrem zusammen.
00:20:52: Das vergisst man ganz oft.
00:20:53: Also es ist ganz viel.
00:20:55: Denkt man, okay, die Kinder haben Herzfehler.
00:20:58: Da muss es irgendwie mit dem Herz zu tun haben.
00:20:59: Herzschlag ist schlecht wie immer.
00:21:01: Aber dass die Lunge eigentlich das Hauptproblemgebiet am Ende ist, weil die eben so nah zusammenhängen, die zwei Organe, das vergisst man immer.
00:21:10: Also da hat man schon ganz, ganz viel, haben wir ganz, ganz viel mit Lunge und auch natürlich gewisse Inhalationssituationen und also ganz viel Physiotherapie haben wir ganz viel zu tun und jetzt auch aktuell in der auf der Intensivstation natürlich auch, also wir haben in der Level eins Intensiv, das heißt wir haben extrem Frühchen, wir haben normal pädiatrische Kinder, also eigentlich Kinder jeden Alters, so bis zu sechzehn, achtzehn Jahren.
00:21:41: Natürlich.
00:21:41: Was heißt
00:21:42: Extremfrüchen?
00:21:42: Was ist jetzt ein Extremfrüchen zum Beispiel?
00:21:44: Ja, wäre es die vierundzwanzigste Woche geboren.
00:21:50: Ja, da hast du natürlich das... Das ist nochmal ein ganz anderer Fokus, da ist der Fokus wachsen, aber natürlich auch atmen, weil die in diesem Alter oder in dieser Strangesschaftswoche eigentlich noch gar nicht dafür gemacht sind, an der Außenwelt zu atmen und das zu lernen, ist ganz erstaunlich, weil viele können das dann tatsächlich schon für ganz kurze Zeit, natürlich, man muss sie dann auch unterstützen mit Atmungsgeräten, aber... Die Lernende ist schon ganz, ganz früh, wie es gehen würde.
00:22:19: Also die Atmen ja in Intrauterien heißt im Bauch der Mama ja schon das Fruchtwasser ein und aus und trainieren die damit dafür.
00:22:26: Intrauterien, also es bedeutet im Uterus, also im Bauch der Mama Atmen die das Fruchtwasser schon ein oder versuchen das zumindest und er trainiert damit die Lunge.
00:22:36: Und das ist natürlich in der vierten, zwanzig, zwanzigsten Woche nicht fertig trainiert.
00:22:40: Das sind Einzelfälle, es gibt natürlich vor allem, so dreißigste Schwangerschaftswochen, vierunddreißigste Schwangerschaftswochen, sind halt auch noch Frühchen bis zu sechsunddreißig plus.
00:22:51: Und da gibt es immer mal wieder ganz unterschiedlich wirklich je, also das kann man nicht pauschalisieren, welche Woche jetzt besser atmet, welche weniger gut.
00:23:03: Es einfach hängt ganz, ganz viel mit der Atmung zusammen zu lernen.
00:23:09: Wie atme ich, wie schaffe ich erst die Fettigung zu halten?
00:23:14: Viele haben dann auch noch ganz, ganz lange nachgeburt, auch weit aus über der normalen Schwangerschaftswoche dann hinaus.
00:23:21: Die bleiben ja meistens bis zur vierzigsten Schwangerschaftswoche dann bei uns, wenn sie fützen dürfen, sie nach Hause.
00:23:28: Und auch da gibt es immer wieder... weit rüber hinaus auf Zuhause dann noch Probleme mit der Sättigung, dass sie einfach mal vergessen werden und trinken, trinken die sich so fest an ihrem Schnuller oder an der Sauger oder an der Brust fest, dass sie einfach vergessen zu atmen.
00:23:44: Also es gibt schon auch und ja, genau, dann gibt es halt Sättigungsabfälle, die brachen Physiotherapie, Inhalation zu Hause, damit natürlich ein Atemwegsinfekt versuchen können.
00:23:54: Das ist erstmal schon mehr oder weniger fatal.
00:23:58: Genau, also eigentlich alle Ja, genau.
00:24:05: Vor allem dieses Päppeln und dieses Größerwerden ist bei uns halt akut das Wichtigste.
00:24:11: Und dann haben wir natürlich auch Neugeborene mit Neugeborenen, Infektionen und solche Geschichten.
00:24:17: Ja, aber alles, was im Bett liegt, kann man sich eigentlich merken.
00:24:20: Alles, was irgendwie lange im Bett liegt, braucht Physiotherapie, braucht Lungenbehandlung, weil kaum liegst du, benutzt du deine Lungenurt.
00:24:30: zur Hälfte, ne?
00:24:31: Also wenn man es einem vereinfacht sagt, also du nutzt deine Lunge immer nur auf der Seite, die frei ist.
00:24:37: Wenn du jetzt auf der linken Seite liegst, dann hast du die linke Lungenhälfte.
00:24:42: Ja, schläft dann so ein bisschen.
00:24:43: Also die nutzt halt nicht das volle Potenzial aus und dafür die rechte Seite.
00:24:48: Deswegen ist Lagerung auch immer wichtig bei Intensivpatienten.
00:24:51: Ja, das
00:24:51: ist ja interessant, das wusste ich auch noch nicht.
00:24:53: Genau.
00:24:54: Und gerade... Ja, gerade im Sitzen auch.
00:24:58: Allein wenn du sitzt oder jetzt ich ja Schwangere.
00:25:00: Also was drückt denn da hin?
00:25:04: Es gibt so viele Situationen.
00:25:07: Es gibt so viele Situationen, in denen man die Lunge... Dafür ist die Lunge auch da.
00:25:14: Die fällt jetzt nicht zusammen, nur weil man die ganze Nacht auf der linken Seite schlägt, heißt nicht, dass der linke Lungenflügel jetzt lahmlegt.
00:25:20: Aber du hast halt trotzdem... Also gerade bei Intensivpatienten Kindern, um nicht da noch was kaputt zu machen, musst du die Kinder lagern.
00:25:30: Und gerade, wenn sie an der Beatmungsmaschine sind, da ist ja auch ganz, ganz viel mit Feuchtigkeit, also Inhalation, das ist ja wie eine Dauer-Inhalation, da ist immer ein Wasser-Aquapack quasi dran, dass die Kinder bzw.
00:25:43: auch die erwachsenen Intensivpatienten eine feuchte Luft zum Einatmen bekommen.
00:25:48: Die Beatmungsmaschine übernimmt ihr das Atmen.
00:25:51: Man schaut aber trotzdem natürlich, dass Man ganz schnell von dieser Beatmungsmaschine weg kommt, weil die gewöhnen sich da ganz schnell dran.
00:25:58: Also dann schlägt die Muskulatur ein, das Atemzentrum im Hirn.
00:26:04: Es gibt natürlich so viele Automatismen im Körper, die ich jetzt so als Kinderkrankenschwester gar nicht so sagen oder erzählen kann wie ein Arzt.
00:26:12: Vor allem ist es ja einfach viel zu ausführlich oder viel zu viel am Ende.
00:26:16: Im Endeffekt wollen ja alle, es gibt halt so was wie ein muskuläres Gedächtnis, so wie ich das weiß quasi, das ist so die vereinfachte Version.
00:26:24: Und wenn das nicht trainiert wird, dann, ja, das verkümmert nicht, aber es wird halt kleiner und erinnert sich nicht mehr so gut an die Abläufe, die im Körper geschehen sollen.
00:26:33: Und so ist das wahrscheinlich bei der Atmung auch.
00:26:35: Wenn du sagst, die Lunge hat eine gewisse Kapazität.
00:26:38: Ich glaube, die Ruheatmung liegt irgendwie so bei vierzig, um und bei, dreißig, vierzig Prozent so.
00:26:43: Und wenn die Lunge einfach nicht lernt ... Und auch die Muskulatur drumherum, wie weit kann ich gehen, wie groß kann ich eigentlich werden, dann schläft es halt so ein bisschen ein.
00:26:53: So wie wenn man nicht ins Fitnessstudio geht und der Biceps irgendwann denkt, ach so, ich muss auch.
00:26:59: was machen.
00:26:59: Genau,
00:27:00: genau.
00:27:01: Und das unterstützen wir halt dadurch und eben auch dann im Nachhinein mit unterschiedlichen Möglichkeiten dann noch die Lunge nach der Beatmung zu unterstützen
00:27:10: und
00:27:11: ja, feucht zu halten.
00:27:12: Das ist das Allerwichtigste, dass die Lunge feucht ist.
00:27:15: Zuhause auch, wenn du einen Atemwegsinfekt hast, schaut einfach, dass die Luftfeuchtigkeit zuhause hoch ist, dass immer irgendwie Ja, das Schlafzimmer zumindest feucht genug ist.
00:27:27: Aber wie sorg ich dafür, dass so ein trockener Heizungsluft und dann, es gibt ja auch so Messgeräte, wir haben glaube ich jetzt, die sind ja total easy, die kauft man sich glaube ich irgendwie im Internet oder irgendwo.
00:27:39: Und dann klebst du die einfach an die Wand und da steht dann drauf Luftfeuchtigkeit so und so.
00:27:43: oder wir haben uns zum Beispiel jetzt letztes Jahr auch so ein Luftbefeuchter fürs Haus tatsächlich gekauft.
00:27:50: Das war eigentlich aus Gründen, weil die Heizung und weil die Luft irgendwie ... Ich weiß gar nicht mehr, was der Grund war, ehrlich gesagt.
00:27:58: Aber seitdem wir dieses Teil haben,
00:28:01: ey, Life-changing.
00:28:02: Wir hatten letztes Jahr keiner von uns, hatte eine Atemwegserkrankung.
00:28:06: Wir waren generell total wenig krank, weil da siehst du halt immer, okay, so und so viel Prozent Luftfeuchtigkeit und bitte nachfüllen und so.
00:28:13: Und der sorgt einfach dafür, dass
00:28:16: im
00:28:16: Haus ... Die Luftfeuchtigkeit genauso ist, wie sie sein sollte.
00:28:20: Und es ist wirklich, ey, das ist Wahnsinn.
00:28:22: Ich liebe dieses Ding.
00:28:23: Sieht superkacke aus.
00:28:25: Es steht mitten im Haus, aber es ist einfach ... Ich mein, dafür ist man halt einfach wirklich weniger krank.
00:28:32: Und gerade, wenn du Kinder hast oder auch als Erwachsene, die da anfällig sind, hey, do it, so, dann mach das, besorg dir so ein Ding.
00:28:41: Also es ist immer die Kombination aus ganz vielen Dingen.
00:28:46: Also auch im Winter einfach regelmäßig rauszugehen.
00:28:48: Das vergisst man immer.
00:28:49: Also man denkt dann, die Kinder sind immer mal Kita, die gehen da nicht raus, dann holen wir sie nach Hause, denken, ja, gut, die waren ja kurz jetzt im Auto irgendwie draußen und dann wollen die drinnen spielen, die Kinder rausscheuchen.
00:29:02: Also auch wenn die einen Infekt haben, also natürlich nicht jetzt Fieberhafteinfekt und so, aber auch wenn die einen Schnupfen haben oder ein bisschen husten, das bedeutet nicht, dass die Kinder jetzt drinnen gefangen sein müssen.
00:29:12: Sie müssen raus, also gerade diese Luft draußen ist so so wichtig, weil eben da gerade die richtige Luftfeuchtigkeit herrscht und eben auch diese kalte Luft ist extrem gut, das Immunsystem boostet sich dadurch richtig.
00:29:26: und dann natürlich drinnen auch schauen, also ob es jetzt luftbefeuchter ist, ob es einfach feuchte Handtücher auf der Heizung sind.
00:29:33: Man muss natürlich gucken, dass es nicht kippt, dass man nicht zu feuchte Luft hat, also gibt es ja dann auch in Richtung Schimmel.
00:29:40: wir in unserer alten Wohnung, da war es zu feucht, auf einem Schimmel hinter dem Bett, also Hilfe.
00:29:47: Da waren aber auch die Fenster zu sehr abgedichtet.
00:29:49: Also regelmäßig lüften damit wirklich.
00:29:52: Also regelmäßig lüften bedeutet nicht einen Fenster kurz auf und wieder zu, sondern einmal Stoß, lüften, durchlüften.
00:29:58: Macht auch schon ganz viel.
00:30:01: Genau.
00:30:01: Und auch, ja, also da gibt es immer jetzt unterschiedliche Meinungen, was auch vernebeln und so angeht.
00:30:08: Im gesunden Zustand, weil eigentlich ist die Lunge ja gesund, bedeutet sie schafft es auch sich selbst.
00:30:15: genug Feucht zu halten, wenn man eben diese ganzen easy Dinge einhält, wie regelmäßig rausgehen und einigermaßen Feuchtigkeit zu halten,
00:30:23: sich
00:30:24: gesund zu ernähren.
00:30:25: Ja,
00:30:26: okay.
00:30:27: Und wenn du von Verneblern sprichst, das sind so Inhaliergeräte, meinst du damit, ne?
00:30:32: Genau, es gibt Unterschiede.
00:30:34: Man kann mit einem Inhaliergerät ganz sofort vor dem Gesicht des Kindes so vernebeln, dass es quasi eine feuchte Luft, feuchte Kochsalz, Lösungsluft einatmet.
00:30:46: Du kannst auch natürlich, also was viel effektiver ist, wenn du einen Atemwegsinfekt hast, ist mit der Maske oder mit dem Mundstück eben zu inhalieren, dass auch wirklich was in der Lunge ankommt.
00:30:58: Weil wenn es jetzt in der Luft schwirrt, ja, es ist ungefähr so wie ein kleiner Raumbefeuchter, der halt gerade was macht oder was versucht.
00:31:06: Es ist nicht schlecht.
00:31:07: Es ist aber jetzt auch nicht Studienbeleg, dass das jetzt unbedingt was bringt, wenn man jetzt
00:31:13: im
00:31:13: gesunden Zustand da vernebelt.
00:31:16: Okay, also es gibt verschiedene Vernebler quasi.
00:31:18: Also es gibt irgendwie einmal was... was quasi richtig tief geht und dann gibt es was, was er oder er für Feuchtigkeit sorgt.
00:31:28: Genau, also du könntest auch das, was tief geht, könntest du auch vor dem Gesicht vernebeln.
00:31:32: Das machen die ja manchmal, wenn die das nicht im Mund nehmen wollen.
00:31:35: Dann, keine Ahnung, lassen die sich so ablenken und dann schwirrt es da rum.
00:31:40: Dann landet natürlich ein Dreiviertel davon in der Raumluft.
00:31:42: Deswegen sollte man natürlich, also wenn man effektiv inhalieren möchte, auch das Mundstück benutzen.
00:31:48: Und gerade wenn Medikamente mit dem Spiel sind, wenn die verabreicht wurden, beziehungsweise verordnet wurden vom Kinderarzt oder vom Hausarzt, dann muss man schon gucken, dass das, was da in diesem Inhalationsgerät an Medikamenten drinnen ist, das ist auch in der Lunge lanet und nicht in der Raumluft.
00:32:06: Genau.
00:32:07: Und da gibt es eben auch verschiedene Medikamente, die man inhalieren kann, oder eben vor allem also Trägerlösungen.
00:32:12: Das heißt, eigentlich die Hauptlösung ist immer Kochstahlslösung, also heißt NRW, genau.
00:32:20: Gibt es auch nochmal ein bisschen konzentriert da, sollte man sich aber eher dann vom Arzt verschreiben lassen.
00:32:27: Und genau, dann kann man, also es gibt unterschiedliche Verneblerarten, wie im Krankenhaus benutzen, wenn es keine Atmungsgeräte ist, gerne Ultraschallvernebler.
00:32:40: Das ist eine ganz, ganz spezielle, sehr, sehr komplizierte Art.
00:32:46: Wassertröpfchen bzw.
00:32:48: Wasser oder Flüssigkeit zu so einem Nebel verdampft wird, durch so eine Rüttelplatte oder eben durch Ultraschalltechnologie.
00:32:55: Und dann ist das aber rein in der Luft und dann muss sich der Körper des bzw.
00:33:01: du selbst dir das in deine Lunge reinatmen quasi.
00:33:07: Und diese Ultraschallvernebler Geräte sind bei uns ein Zwischenstück in diesen Beatmungsgeräten.
00:33:16: Das bedeutet, das Beatmungsgerät sagt dafür, dass diese Luft in die Lunge gelangt, diese freuste Luft, diese Inhalationsluft oder die Medikamente.
00:33:26: boostet es quasi in die Lunge rein.
00:33:28: Und wenn man das so nehmen würde, dann müsste man das halt weg atmen, raus aus diesem Gerät atmen.
00:33:33: Also der macht hier so ein feine Nebel und du musst das gescheit einatmen.
00:33:37: Ja, genau.
00:33:37: Ah ja, cool.
00:33:39: Und als Kinder-Kranken-Schwester auf der Intensivstation, hast du noch eine Geschichte für uns, die du uns erzählen möchtest?
00:33:45: So was ist ja auch immer spannend.
00:33:46: Ja, also, da fällt mir jetzt eine aus dem Herdzentrum damals ein.
00:33:50: Wir hatten ein Kind, was wirklich ... Schon auch Herzkrank war ein angeborenen Herzfehler.
00:33:58: Viele Herzoperationen, wo man zwischendurch echt nicht wusste, wie geht's aus.
00:34:02: Und schaffte es der kleine Mann.
00:34:05: Und er hat sich da wahnsinnig toll mit seinen Eltern durchgekämpft.
00:34:08: Es war echt ein Auf- und ein Ab.
00:34:11: Lange Krankenhausaufenthalte, lang bei uns gelegen.
00:34:14: Und die kamen dann auf einmal zu uns zum Babyschwimmen, beziehungsweise zum Kleinkinderschwimmen.
00:34:21: Und du hattest ... Er hatte keinen Kontakt
00:34:23: und dann ist er nach Hause.
00:34:26: Wir hatten
00:34:26: keinen Kontakt, nee.
00:34:28: Sie haben mir über Instagram geschrieben, wie es mir so geht und dass es ihnen sehr gut geht.
00:34:34: Und der hat wirklich auch so mit seiner Lunge zu kämpfen gehabt.
00:34:37: Der hat wirklich ... Dauer hast dann irgendwelche Infekte noch drauf bekommen.
00:34:41: Das denkt man gar nicht im Krankenhaus.
00:34:42: Das ist überhaupt funktionierend, die sind ja eh.
00:34:44: Aber dadurch, dass die halt vom Herzen schon so hinterher hinken und von der Lunge, und dann hast du diese Situation ... Die Mama hat Angst, dass dieses Kind, wie soll es zu Hause weitergehen?
00:34:58: Wie soll ich reagieren, wenn irgendwas ist?
00:34:59: Die bekommen ja alle auch ganz stark erste Hilfskurse und so mitgegeben, dass die in jede jegliche Situation wissen, was sie machen und haben auch Monitore zu Hause, dass sie die Kinder überprüfen und auch nachts überwachen können.
00:35:15: Und der da war auf die Lunge wirklich zum Teil ... Also zur Hälfte, der einfach null benutzt, also wenn du da einen Röntgen gemacht hast, hast du gesehen, er ist einfach nur noch ein Lungenflügel richtig funktioniert, weil der andere nicht richtig durchblutet ist.
00:35:29: Und der war erst neu geboren und der hatte halt einen typischen Herzfehler, den man dreimal klassisch dreimal operieren muss.
00:35:37: Der hatte aber bestimmt vier oder fünf Operationen und zwei Herzkatheter.
00:35:40: Also das war wirklich schon... Ein schwerer Start und vor allem auch für die ganze Familie.
00:35:47: Da hängen alle mit drin.
00:35:51: Und der hatte so schwer, also die haben ja dann teilweise wirklich Sättigungen.
00:35:56: Das ist für uns utropisch.
00:35:57: Also die haben eine sechziger Grenze.
00:36:00: Also du darfst quasi sechzig, wir haben immer alles über fünf und neunzig ist, über sieben und neunzig ist eigentlich normal.
00:36:07: Was meinst du, sieben und neunzig Prozent, was?
00:36:09: Prozent.
00:36:12: Sauerstoff im Blut.
00:36:13: Ah, Sauerstoff-Sättigung.
00:36:15: Genau, Sauerstoff-Sättigung.
00:36:16: Und der hat eine Untergrenze von Sechzig gehabt.
00:36:19: Also der hat mit Sechzig war für den normal.
00:36:22: Also der war generell einfach schon blau und der wurde dann operiert und wurde auch echt gut operiert, sodass es auch echt gut funktioniert hat und die Lunge hat immer hinterhergehängt und die hatten immer zu Hause Füßetherapie zweimal täglich am Anfang und dann hat sich das ein bisschen... weiter sich dann irgendwann kommt die Fusion und noch alle drei Wochen alle zwei Wochen also erst alle zwei Wochen alle drei Wochen und irgendwann ja also dauerhaft am inhalieren auf jeden Fall.
00:36:50: und dann kam dieses Kind da bei uns beim Kurs an wie blühende Leben natürlich schon ein bisschen blass und bläulich.
00:36:57: also man merkt natürlich was die alles so mitgemacht haben aber er läuft mit rein die arme und Konnt ihr auch reden?
00:37:06: Ja, also es ist echt schön, wie die sich dann auch entwickeln und du gehst am Anfang so, okay, wie geht es weiter mit dem?
00:37:15: Also es ist ja immer, du operierst die und weißt natürlich nicht, du operierst die.
00:37:19: Dann ja
00:37:19: auch kurz gut sein
00:37:22: und dann kann es natürlich sein, ja dann schenkst du denen noch ein paar Jahre mehr, aber der wurde wirklich echt gesund gemacht und es freut mich auch so, dass die Lunge da auch jetzt so mitmacht und so.
00:37:32: Der hat weiterhin seine Intellektionen gemacht und tut, dass er keinen Infekt kriegt und dass er sich da natürlich aus wenn er Infekte hat rauskämpft.
00:37:43: Aber ja, es ist immer wieder schön so was zu sehen, dass sich so eine Lunge und ein Herz in so einer Krankheitssituation so erholen kann.
00:37:51: Also das ist wirklich schön.
00:37:53: Aber das ist doch eine schöne, zuversichtliche Geschichte.
00:37:55: jetzt zum Ende.
00:37:58: dass man wirklich sagen kann, okay, es geht.
00:38:02: Es ist halt auch ein Training.
00:38:03: Man kann auf jeden Fall auch als Eltern dafür sorgen, dass die Kinder sich erholen, dass die Lunge sich erholt und dass es unfassbar viel Hilfe gibt.
00:38:15: Es gibt Physio, wie du schon sagst.
00:38:16: Es gibt immer Ärzte, wo du hingehen kannst.
00:38:19: Und es gibt diese Inhaliergeräte, welches auch immer da passt für dich.
00:38:24: dir kann geholfen werden und du kannst deine Lunge trainieren.
00:38:28: Also ich meine, sieh uns beide an.
00:38:30: Wir hatten zwar nicht so viel Start, aber ich weiß noch, meine Eltern haben auf jeden Fall auch neben meinem Bett gesessen, wenn ich da nachts blau angelaufen bin.
00:38:37: Und auf jeden Fall auch Hilfe holen, gerade in solchen Situationen, die einem bleiben.
00:38:41: Also es ist wichtig, solche Situationen sind immer beängstigend.
00:38:45: Also ich erkenne es bei so einem einfachen Säudekrub meines Kindes.
00:38:49: Ich weiß, was zu tun ist, aber du stehst trotzdem.
00:38:51: Auch als Fachperson stehst du da.
00:38:53: Und dann denkst du, okay, krass, mein Kind bekommt gerade einfach keine Luft.
00:38:57: Du weißt zwar, was du tun musst und du tust es auch, aber wenn ich mir das vorstellen würde, ich wäre jetzt nicht vom Fach, was best von der Panik-Situation für einen selber sein muss, da einfach immer wieder im Klaren zu sein, dass man nicht alleine ist, dass es so viele Leute gibt und eben ab Fachpersonen, die damit wirklich hadern.
00:39:15: Und genau, dass man einfach da wirklich sich auch Unterstützung holen kann.
00:39:20: Und natürlich wächst man auch in solche Situationen rein.
00:39:22: Das sieht man gerade als Kinderkrankenschwester, die tagtäglich mit kranken Kindern zu tun hat.
00:39:28: Die Mamas, die Papas, die ganzen Familien, die werden zu Fachpersonen.
00:39:33: Das ist brutal, wie die sich entwickeln alle und wie die da mit dieser Aufgabe wachsen.
00:39:38: Und ich denke auch so kann jede Mama, jeder Papa zu Hause auch wachsen mit Einfachen Situationen, die in dieser Situation gar nicht so einfach erscheinen, da hast du gerade so Sode-Coop-Anfälle oder irgendwelche Bronchitis, wo du denkst, okay, mein Kind, wann kann es endlich mal wieder durchatmen?
00:39:58: Wann haben wir keinen Infekt mehr?
00:39:59: Und das ist jetzt gerade in der Winterzeit so wichtig, dass man da weiß, man ist nicht alleine und genau zum Kinderartigen, wenn man überfordert ist.
00:40:10: Super.
00:40:11: Wunderbar, das klingt doch ganz gut.
00:40:13: Ich fand es super spannend.
00:40:14: Richtig, richtig cool.
00:40:15: Vielen Dank für deine ganzen Infos.
00:40:17: Ich hoffe, es war nicht zu trocken teilweise.
00:40:22: Es ist ja auch ein bisschen trockenes Thema und wie du schon sagst, aber manchmal ist es ja auch ganz gut, wenn man halt nicht so... überemotionalisiert über diese Dinge sprecht, weil man dann mit einer gewissen Vernunft drauf guckt und halt sich nicht so eine Panik macht.
00:40:36: Und wie du schon sagst, also ich kann es total schön zu hören, das Gefühl zu haben als Mama, es gibt immer Hilfe und es ist auch okay, wenn du kurz Panik hast, aber du weißt, es gibt Leute, wo du hingehen kannst.
00:40:49: oder wenn es jetzt nur was Kleines ist, gibt es deine Instagram-Seite, auf die ich gucken kann.
00:40:53: Vielleicht hat Alisa ein Tipp.
00:40:56: Ja, und immer zu sehen, dass die Lunge gut funktioniert, würde ich mal sagen.
00:41:01: Dass sie am Start ist.
00:41:03: Cool.
00:41:03: Vielen, vielen Dank für das schöne
00:41:05: Gespräch.
00:41:06: Ich wünsche dir alles Liebe.
00:41:08: Hast du noch lange?
00:41:09: Du sagst ja nicht wann, aber muss es noch, muss es noch lange?
00:41:12: Ja, es ist so zwei Wochen, Toni.
00:41:16: Sollte es langsam... Und
00:41:18: dann hast du zwei, Baby?
00:41:20: Wobei, eigentlich ein Käter noch mit erstes so verrückt.
00:41:23: Ja, es wird wild.
00:41:24: Zuhause, gerade zwei Jungs.
00:41:26: Und dann ist der Hund noch ein Junge, mein Mann noch ein Kind, das wird spannend.
00:41:31: Du hast dich nur mit Männern umgegangen, bei uns ist es anders.
00:41:33: Mein Mann hat nur Frauen, wir haben auch eine Hündin und zwei Döchter.
00:41:35: Ja, irgendwie.
00:41:38: Und die euch immer treffen.
00:41:39: Auch vielleicht kriege ich Unterstützung, aber nee, ich bin Jungs' Mama durch und durch, anscheinend.
00:41:45: Ja, ist doch cool.
00:41:46: Ja, wunderbar.
00:41:47: Okay, vielen, vielen Dank und alles Liebe.
00:41:49: Ja, danke schön.
00:41:50: Und,
00:41:51: ja, machst ganz gut.
00:41:53: Du auch,
00:41:58: danke dir!
00:42:04: Tschüss, tschau!
00:42:14: Ciao!